Telekom · im Router
Die erste Telekom-SIM steckt im Alcatel-Router – das Arbeitspferd. Telekom hat bei uns schlicht die beste Abdeckung, damit steht und fällt der Stream.
Genau so streame ich – jedes Teil, jede Verbindung, jede App. Kein Vorschlag, sondern mein tägliches Setup.
Die erste Telekom-SIM steckt im Alcatel-Router – das Arbeitspferd. Telekom hat bei uns schlicht die beste Abdeckung, damit steht und fällt der Stream.
Die zweite Telekom-SIM sitzt im S23 Ultra und geht per Hotspot ins Bonding – gleiches Netz, aber andere Zelle möglich, und trägt die Notfall-Verbindung.
Die o2-SIM im Huawei-Stick ist unser Retter in der Not – genau dort, wo Telekom mal schwächelt, springt o2 erstaunlich zuverlässig ein.
Zwei Lektionen aus deutschlandweiter Stream-Erfahrung: Wir streamen bewusst nur im 4G-Netz – der ständige Wechsel zwischen 5G und 4G kann zu Abbrüchen führen, und ein stabiles 4G schlägt ein wackliges 5G jederzeit. Bei den Netzen gilt: Telekom ist überall die Nummer eins – und wenn sie doch mal schwächelt, holt o2 es wieder raus. Vodafone ist bei uns raus: durchweg schlechte Erfahrungen mit der Abdeckung, quer durchs Land.

Meine Kamera – hängt per WLAN am TP-Link Accesspoint. Wetterfest, stabilisiert, läuft stundenlang.

Nimmt die Action 4 per WLAN an und steckt selbst per LAN-Kabel im Orange Pi – stabile Brücke zwischen Kamera und Encoder.

Das Herzstück im Rucksack: kodiert das Bild und bündelt per SRTLA alle Netze. Das eingebaute WLAN nimmt zusätzlich den Hotspot vom Privathandy mit rein.

Liefert das erste Zusatznetz mit eigener SIM. Bei Amazon leider nicht mehr erhältlich – jeder vergleichbare LTE-Router tut denselben Job.

Portable MiMo-Antenne mit Magnetfuß und 2 m Kabel – hängt per 2× SMA am LTE-Router und holt in Funklöchern spürbar mehr Empfang raus.

Zweites Netz, direkt per USB am Orange Pi – klein, zuverlässig, weiß.

Mein Privathandy mit Doppelrolle: spendiert per Hotspot das dritte Netz fürs Bonding – und hält über IRL Pro eine eigene Notfall-SRTLA-Verbindung bereit. Läuft komplett unabhängig, falls mal alles ausfällt oder ich separat etwas zeigen will.

Reines Chat-Handy am Arm – darauf läuft StreamBuddy, damit ich den Chat immer im Blick habe.

Klarer Ton auch mit Gästen – vier Sender, direkt an der Action 4 gekoppelt.

Ultraleichtes Alu-Case um die Kamera – schützt bei Stürzen und bietet Befestigungspunkte für Zubehör wie die Leuchte.

81 LEDs mit Cold Shoe, 3200–5600K einstellbar, CRI 95+ und eigenem 3000-mAh-Akku – rettet das Bild bei Nacht- und Abendstreams.

Zuhause der ganzen Technik – wasserdicht, gepolstert, mit Platz für Encoder, Router und Powerbanks.

Temperaturgesteuert mit Digitalanzeige – als Einlass und Auslass in den Rucksack gebaut, damit im Sommer nichts drosselt. Genau diesen Umbau bieten wir auch als Dienstleistung an.

Trägt das Belabox-Image im Orange Pi – schnell und zuverlässig.

15 Stück im Rotationsbetrieb – Strom ist unterwegs das Einzige, wovon man nie genug hat.

Hält das Chat-Handy am Handgelenk – abnehmbar und um 360° drehbar, damit der Chat immer im Blickwinkel liegt.
Einige Produktlinks können Affiliate-Links sein – kaufst du darüber, unterstützt du uns, ohne dass es dich mehr kostet.
Gerne stellen wir dir dein Komplettsetup zusammen – passend zu Budget und Anspruch, auf Wunsch fertig eingerichtet und startklar.
Läuft auf dem Chat-Handy am Arm – zeigt mir Chat und Events, während die Action 4 filmt.
Trackt meine Position und Daten unterwegs – füttert Karte und Overlay im Stream.
Das System auf dem Orange Pi – Encoding und SRTLA-Bonding über alle drei Netze.
Empfängt das gebündelte Signal, OBS mit Szenen und Overlays sendet zu Twitch – genau der Server, den du bei uns mieten kannst.
Overlays, Bots, Automationen – vieles in meinem Stream ist selbst gebaut. Fehlt was, wird's entwickelt.
Wir bauen, liefern und richten es dir ein – vom Encoder bis zum fertigen OBS Server.
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